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allgemein

Erlanger VS-Elternbeirat
Struktur Umfrage
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DER ELTERNBEIRAT
- GEWÄHLT -
WAS  NUN?

In den ersten Tagen eines neuen Schuljahres werden in jeder Klasse ein Klassenelternsprecher und dessen Vertreter gewählt. Diese Klassenelternvertreter bilden den Elternbeirat. Aus ihrer Mitte werden der/die Vorsitzende und dessen/deren Stellvertreter gewählt. Die Amtszeit besteht jeweils für ein Schuljahr.

Damit uns recht viele Eltern unterstützen, möchten wir nun dieses Ehrenamt näher vorstellen und aufzeigen, dass es nicht nur um die Organisation von Festen und Feierlichkeiten geht, sondern dass wir Ansprechpartner für Eltern und Lehrer sind und als Partner der Schule diese auch mitgestalten können.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Eltern und dem gesamten Kollegium für die hervorragende Zusammenarbeit.

Wenn Sie sich zur Wahl haben aufstellen lassen und nicht gewählt wurden, so sind wir trotzdem dankbar für Ihr Interesse, denn wir sind auf jede Hilfe angewiesen.

Im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG)  sind die Rechte und Pflichten des Elternbeirates festgehalten und nachlesbar.

AUFGABEN DES ELTERNBEIRATS SIND unter anderem:

  • Das Vertrauensverhältnis zwischen den Eltern und den Lehrkräften, die gemeinsam für die Bildung und Erziehung der Schüler verantwortlich sind, zu vertiefen.
  • Interesse und Verantwortung der Eltern für die Bildung und Erziehung der Schüler zu wahren und zu pflegen.
  • Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern zu beraten.
  • Im Jahr sollten mindestens 3 Sitzungen stattfinden. Ein Protokoll sollte geführt werden.
  • Verschwiegenheit ist für Elternbeiräte Vorschrift, auch noch nach Beendigung ihres Amtes.
    Dies gilt nicht für Offenkundiges und „seiner Natur nach keiner Geheimhaltung Bedürftiges“.
RECHTE DES ELTERNBEIRATES SIND in Auszügen:
Das Recht auf Information, über

„alles, was für die Schule von allgemeiner Bedeutung ist“ z. B.:

  • Schülerzahlen und Klassenbildung
  • Lehrerversorgung
  • Unterrichtszeiten und deren Änderung
  • Pauseneinteilung
  • Ausstattung der Schule (Computer, Medien, Musikinstrumente, Sportgeräte)
  • Schulische Veranstaltungen (Wandertage, Sprechtage usw.)
  • Schulgesundheitspflege

Das Recht auf Beratung (Anregungen einbringen)

Das Recht auf Mitwirkung

Der Elternbeirat muss gehört werden und kann seine Meinung äußern.
Die Schulleitung muss sich der Meinung des Elternbeirats zwar nicht anschließen, sie aber berücksichtigen.
„Der Elternbeirat wird ins Benehmen gesetzt“ bei

  • Erweiterung und Auflösung von Volksschulen
  • Schulsprengeländerungen
  • Festlegung der Pausenordnung
  • Unterrichtsbeginn
  • Verweisen eines Schülers von der Schule (wenn Eltern des Schülers den EB einschalten möchten)

Das Recht auf Mitbestimmung

Fachausdruck: „Einvernehmen herstellen“.
Hier kann die Schulleitung nur im Einvernehmen mit dem EB entscheiden, d.h. lehnt der EB ab, kann die Schulleitung ihre Entscheidung nicht durchsetzen, z. B.:

  • Verlegung eines Unterrichtstages auf einen freien Tag (z.B. wegen eines Schulfestes)
  • Mehrtägige Fahrten (Schullandheim, Skikurs usw.)
  • Außerschulische Zwecke (z.B. Jugendherbergswerk, Kriegsgräber, Müttergenesungswerk)

Das Recht auf Veranstaltungen in der Schule

Der Elternbeirat darf Eltern in der Schule informieren.
Die Schule muss Räume zu Verfügung stellen.

Bei Interesse weitere Informationen unter: www.elternimnetz.de

 

Gemeinsamer Elternbeirat Erlanger Volksschulen

 

KM-Umfrage-Ergebnis Elternarbeit Sommer 2004

 

 

BEV (Bayerischer Elternverband):
unsere Schule ist Mitglied
und wir können uns dort beraten lassen

Kultusministerium

 

Bezirksregierung

   

Gemeinsamer Elternbeirat Erlangens 

Staatliches Schulamt

 
Elternbeirat der Schule

Schulleitung

 

Lehrerkonferenz

   
Klassenelternsprecher und Stellvertreter

Klassenlehrer/ -in

 

Monat Aktion 03/04 04/05

05/06

06/07 07/08
September/
Oktober
Wahl der Klassenelternsprecher und EB-Mitglieder x x x x x
Absprache der Termine mit den Vereinen x x x x x
Durchsicht liegen gebliebener Sachen x
Bücher für die Leseaktion des BLLV abholen – Hilfe beim Abbau x x x
Neuanschaffung von Geschirr und Besteck für die Mittagsbetreuung   x
Herbst-/Winterbasar x
November Martinszug – Spende der Martins-
wecken
x x x x x
Kennenlernessen mit Lehrern und Förderverein x x x x x
Bewirtung beim Kinder-Bibeltag x
Wintersportbasar x x
Dezember Adventskranz binden x
Nikolaus f. d. 1. Klassen x
Aufmerksamkeiten zu Weihnachten x x x
Gespräche mit der Stadt wegen des Räumdienstes x
Finanzielle Unterstützung Gastspiel Jim Wingate
Aufzeichnung  Singschulweihnachts-
konzert
x
Januar Basar x
Teilnahme am Neujahrsempfang x x
Stellungnahme zur Einführung G8 x
Mithilfe Lesewoche und
Bücherspenden
x
Februar Organisation des Faschingsumzuges x x x x x
Frühjahrsbasar x
März Frühjahrsbasar x
Treffen mit Ortsbeirat und Bgm  Lohwasser wg. Auflösung der GTH x
Fahrrad- und Sportartikelbasar mit Kuchenverkauf   x
Rede und Antwort auf einer Podiumsdiskussion zur Bildungspolitik x
Filmvorführung R. Kahl „Treibhäuser der Zukunft“ für Elternbeirat und Kollegium mit Diskussion   x
Kinderspalier zur Hochzeit von Frau Neuerburg (Bosdorff)  x
Beteiligung am Projekt
"Schule in Bewegung"
x
April Verhandlungen mit AWO – Ausdehnung der Mittagsbe-
treuung bis 14.30 Uhr
x
Schuleinschreibung: Gesprächsangebot und „gesundes Frühstück“ x x x x x
Sektempfang am Tag der offenen Tür und Verabschiedung der Hausmeisterfamilie Schuster x
Mai Durchführung eines Kinderbasars x x
Fahrradfahren im Realverkehr x x x
Trödelmarkt von Kindern für Kinder x
Juni Mithilfe im Schulgarten und Einrichten des Klassenzimmers im Grünen x
Verabschiedung von Herrn Hesse  (Singschule)   x
Aufmerksamkeit für die Kinder beim Singschulkonzert (Mai/Juni/Juli) x x x x x
Juli Mithilfe bei der Durchführung des Sommerfestes x x x x x
Mithilfe 25-jähriges Jubiläum von Herrn Falkner/Verabschiedung x x
Reinigung des Pausenhofs x
Finanzielle Unterstützung bei Gastspiel Piccolino x
  
sonstige
Aktivitäten im laufenden Jahr
Aktionstage Pausenhof x x xx
Besorgen v. Blumen/ Geschen ken  bei versch. Anlässen x x x
Einsatz beim Gebäudemanagement zum Gebäudeunterhalt x
Einsatz beim Schulamt für (bessere)  Lehrerzuweisung   x x
Gespräche mit den VGN und Theater Erlangen für bessere Transportbedingungen 
mit öffentlichen Verkehrsmitteln  
x
Gespräche über
Bauunterhaltsmaßnahmen mit Gebäudemanagement und Stadtratsmitgliedern
x
Kontakt mit Sparkasse und Stadt wegen der Aktion „sicher zur Schule“   x
Kontakt mit der Stadt für Hinweisschilder „Grundschule“   x
Kuchenbacken zum Geburtstag im Lehrerkollegium x
Mithilfe bei den Sportfesten x x x x
Pausenaufsicht 1x/Woche   x x x x
Petition ans Kultusministerium x
  Presseberichte an die Erlanger Nachrichten x x
Regelmäßiger Kontakt zur Schulleitung x x x x
Teilnahme an den Sitzungen des "Gemeinsame n Elternbeirates Erlangens" x x x x x
Teilnahme an Veranstaltungen zum G8 x
Umfrage Schulweglotsendienst an Röttenbacher Straße x x
Unterstützung beim Schwimmen der 2.Klassen x x x
Zusammenarbeit Infoschrift Lehrer-Eltern-Kind x
Zusammenarbeit Infoschrift Schule x
 
Anschaffungen Tischtennisplatte x
Kletterwand einschließlich eigenem Aufbau x
Torwand x
Gefriertruhe x
03/04 04/05 05/06 06/07 07/08