Auf diesen Säulen 
steht unser pädagogisches Konzept 

 


Schule soll nicht nur ein Ort des Lernens und Lehrens 
und der reinen Wissensvermittlung sein.
Vielmehr will und muss Schule immer auch 
zur Entwicklung sozialer Kompetenzen beitragen.

In der Bayerischen Verfassung steht der Auftrag, die "Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne" zu fördern. Deshalb soll schon im Kindesalter die Fähigkeit zu schauen, zu hören und zu empfinden gepflegt und entwickelt werden. Im schulischen Geschehen haben folglich Phantasie und schöpferisches Tun ebenso ihren Platz wie rationales Denken und Reflexion. Somit muss Schule in besonderem Maße der ganzheitlichen Entwicklung Rechnung tragen. In diesem Prozess kommt den musischen Fächern eine Hauptaufgabe zu. Musische Erziehung und Bildung kann vielfältige Anregungen geben für die eigene Lebensgestaltung. Sie kann Voraussetzungen schaffen für eine aktive und verantwortliche Teilnahme am kulturellen Geschehen. Musische Erziehung fördert die individuelle Erlebnis- und Ausdrucksfähigkeit. Sie stärkt das ästhetische Urteilsvermögen der Schülerinnen und Schüler und befähigt sie, differenzierter ästhetische Maßstäbe zu entwickeln.

Unsere Schule versteht sich als musische Schule
und pflegt dies schon seit über 30 Jahren.
Somit versucht sie schwerpunktmäßig ein Gegengewicht zu schaffen
zu den Folgen der ständig fortschreitenden Technisierung wesentlicher Lebensbereiche.